Mein Weg zur AWS AI Practitioner Zertifizierung: Eine Erfahrungsbricht

In diesem Artikel teile ich meine Erfahrungen mit der AWS AI Practitioner Zertifizierung – vom Lernprozess bis zur erfolgreichen Prüfung. Als AWS-Cloud Architekt mit mehreren Zertifizierungen war dieser Schritt für mich ein logischer Einstieg in die KI-Welt, besonders in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten für IT-Freelancer. Ist dieser Einstieg in KI auch für andere IT-Profis sinnvoll? Wie aufwendig ist die Vorbereitung wirklich? Und lohnt sich diese Zertifizierung als eigenständiges Ziel oder eher als Zwischenschritt zu fortgeschritteneren KI-Qualifikationen?

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Figure 1: Das Bild wurde generiert mit DiffusionBee auf einem MacBook Pro mit M2-CPU und 32 GB RAM

Warum ich mich für die AWS AI Practitioner Zertifizierung entschieden habe

Die wirtschaftliche Lage macht das Leben als IT-Freelancer aktuell nicht gerade einfach. Gleichzeitig wird die Nachfrage nach KI-Experten in naher Zukunft vermutlich stark ansteigen. Als AWS-Cloud Architekt mit bereits mehreren AWS-Zertifizierungen erschien mir die Spezialisierung auf KI als logischer nächster Schritt.

Das Thema KI ist zwar komplex, aber mit einem soliden IT-Hintergrund kann man durch gezielte Weiterbildung relativ schnell einsteigen. Die AWS AI Practitioner Zertifizierung bot sich dabei als perfekter Einstiegspunkt an – auch weil sie als Vorbereitung für die anspruchsvollere AWS Certified ML Associate Prüfung dienen kann.

Meine ersten Berührungspunkte mit KI hatte ich übrigens schon in den 1990er Jahren während meines Studiums an der TU Berlin, als ich ein Seminar zu Neuronalen Netzen und Genetischen Algorithmen besuchte. Seit Oktober letzten Jahres beschäftige ich mich wieder intensiver mit dem Thema.

Mein Lernprozess: Fokussiert und effizient

Für die Vorbereitung habe ich insgesamt 3-4 Wochen investiert. Als Hauptressource nutzte ich den Udemy-Kurs „Ultimate AWS Certified AI Practitioner AIF-C01“ von Stephane Maarek. Der Kurs vermittelt die nötigen Grundlagen, um die Prüfung zu bestehen, geht aber bei vielen Themen nicht in die Tiefe. Besonders die Architektur von KI-Modellen und die zugrundeliegenden Algorithmen werden nur oberflächlich behandelt – es reicht nicht aus, um die Arbeitsweise von LLMs wirklich zu verstehen.

Nach etwa 60% des Kurses begann ich bereits mit Probeprüfungen. Dafür verwendete ich den Udemy-Kurs „[Practice Exams] AWS Certified AI Practitioner – AIF-C01“ von Stephane Maarek und Abhishek Singh. Der enthält vier Probeexamen mit jeweils 65 Fragen, die der echten Prüfung sehr ähnlich sind. Schon das erste Probeexamen konnte ich knapp bestehen.

Meine Lernstrategie bestand darin, die falsch beantworteten Fragen intensiv nachzuarbeiten. Die Antworten enthalten oft Links zur AWS-Dokumentation, zu Blog-Artikeln und Whitepapers. Diese Quellen durchzuarbeiten erwies sich als effiziente Methode, um gezielt Lücken zu schließen.

Die Herausforderungen: Machine Learning Konzepte

Für mich waren die größten Herausforderungen die Fragen zu Machine Learning Modellen und Algorithmen. Hier werden viele Konzepte abgefragt, die im Kurs nur angerissen werden, ohne sie mit praktischen Beispielen zu vertiefen.

Um diese und andere schwierige Themen zu meistern, habe ich mit Anki-Karteikarten gelernt. Insgesamt erstellte ich etwa 100 Karten – im Vergleich dazu hatte ich für das Examen zum „AWS Certified Solution Architect Professional“ rund 2000 Anki-Karten erstellt und gelernt. Der Aufwand für die AI Practitioner Zertifizierung war also deutlich geringer.

Am interessantesten fand ich übrigens das Thema „AWS Bedrock“, weil es einen anwendungsbezogenen Einstieg in die KI-Thematik bietet. Mit diesem Dienst ist es relativ einfach und kostengünstig möglich, KI-Anwendungen zu entwickeln und zu betreiben – im Gegensatz zum komplexen und rechenintensiven Training eigener KI-Modelle mit SageMaker.

Die Prüfungserfahrung: Fast schon Routine

Die Prüfung selbst war für mich beinahe Routine, da ich im letzten Jahr bereits vier AWS-Zertifizierungen absolviert hatte. Ich entschied mich für die Variante von zu Hause aus und hatte leider wieder technische Probleme beim System-Check. Die OnVue App lief nicht stabil und brachte mein MacBook Pro immer wieder zum Absturz. Am Abend vor der Prüfung analysierte ich das Problem bis spät in die Nacht und fand schließlich eine Lösung: Die Einrichtung eines neuen Benutzerkontos auf dem Mac, in dem ich nur die OnVue-App installierte.

Die eigentliche Prüfung verlief dann reibungslos. Als Nicht-Muttersprachler bekam ich eine 30-minütige Verlängerung, sodass ich für die 65 Fragen ausreichend Zeit hatte. Während der Prüfung gab es keine größeren Überraschungen. Natürlich gibt es immer einige Fragen, bei denen ich zweifelte oder raten musste, aber die Probeexamen hatten mich gut vorbereitet und mein Selbstvertrauen gestärkt.

Im Vergleich zu meinen bisherigen AWS-Zertifizierungen empfand ich diese Prüfung als relativ einfach. Lange Fragen mit langen Antwortmöglichkeiten sind generell herausfordernder, da mit der Länge oft auch die Komplexität zunimmt – aber davon gab es in diesem Examen nur wenige.

Was ich anders machen würde: Eigentlich nichts

Wenn ich die Prüfungsvorbereitung noch einmal durchlaufen würde, würde ich nichts grundlegend ändern. Ich glaube, ich habe eine gute Balance zwischen Lernaufwand und Prüfungserfolg gefunden.

Im Idealfall hätte ich mehr Zeit für Hands-on-Aufgaben investiert, um die Themen besser zu verstehen. Aber das ist zeitintensiv und im Hinblick auf den Prüfungserfolg nicht unbedingt effizient. Ich bin auch kein großer Fan von gescripteten Tutorials. Mit 30 Jahren Berufserfahrung in der IT habe ich genug Erfahrung, um mir die Themen selbst zu erarbeiten.

Bei der heutigen Informationsflut ist die Fokussierung auf relevante Themen eine der wichtigsten Fähigkeiten eines IT-Profis. Der Umfang und die Komplexität der IT-Technologie im Allgemeinen und der KI-Technologie im Besonderen sind schier unendlich.

Mein Fazit: Ein sinnvoller Einstieg, aber nur ein erster Schritt

Die Zertifizierung als AWS AI Practitioner gibt nur einen groben Überblick über die Thematik KI und die Angebote von AWS. Für mich dient sie hauptsächlich als Vorbereitung für die Zertifizierung zum AWS Certified ML Associate, die wesentlich mehr Tiefe bietet und einen echten Wert im eigenen Wissensportfolio darstellt.

Zwar erhält man während der Vorbereitung einen guten Überblick über die Grundlagen von KI und die AWS-Dienste, aber dafür gibt es auch andere Wege, die den Aufwand eines Examens ersparen.

Der Kurs hat mir geholfen, meinen eigenen Weg in der KI-Technologie besser zu bestimmen. Ich habe AWS-Dienste kennengelernt, mit denen ich ein eigenes Angebot erstellen kann – besonders im Bereich der Programmierung von KI-Anwendungen wie LLM Chains und Retrieval Chains, die auf Bedrock-Dienste zugreifen können. Außerdem bekam ich einen Einblick in die Komplexität und Kosten des Trainings von KI-Modellen – ein Bereich, der oft nur für große Unternehmen erschwinglich ist und einen wesentlich tieferen Einstieg in das Thema Machine Learning erfordert.

Mein nächster Schritt wird das Examen zum AWS Certified ML Associate sein. Diese Prüfung ist deutlich anspruchsvoller und erfordert ein tiefes Verständnis von KI-Modellen und Algorithmen. Nach meiner Einschätzung deckt das „AWS AI Practitioner“ Examen etwa 30% des Stoffes des „AWS Certified ML Associate“ ab und ist daher ein guter Zwischenschritt.

Praktische Tipps und Ressourcen

Kurse:

  • Ultimate AWS Certified AI Practitioner AIF-C01 von Stephane Maarek
  • Practice Exams AWS Certified AI Practitioner – AIF-C01 von Stephane Maarek und Abhishek Singh

Lernmethoden:

Prüfungsdurchführung:

  • Bei Mac-Problemen mit OnVue: Versuch ein separates Benutzerkonto nur für die Prüfungs-App
  • Nutze die 30-minütige Verlängerung für Nicht-Muttersprachler

AWS-Dienste zum Vertiefen:

  • AWS Bedrock für praktische KI-Anwendungen
  • AWS SageMaker für tieferes ML-Verständnis

Verwendung von Live-Scripting zur Installation von Oracle Service Bus

Seit einigen Jahren verwende ich den Live-Scripting-Ansatz bereits in Kundenprojekten. Ich habe viel positives Feedback erhalten, insbesondere für die gut strukturierte und präzise Dokumentation im HTML-Format, die diese Technik hervorbringt. Ich habe sie in verschiedenen Situationen eingesetzt, und sie hat sich vornehmlich bei der Installation und Konfiguration von Oracle-Produkten wie Fusion Middleware, Oracle Service Bus und Forms and Reports als nützlich erwiesen.
In meinem neuen GitHub-Projekt stelle ich die Installation einer einfachen OSB-Architektur mithilfe des Live-Scripting-Ansatzes vor.

Installationsprozess von Oracle Service Bus mit Live-Scripting

 

Oracle Service Bus (OSB) ist weit verbreitet und verfügt über eine große Installationsbasis. Obwohl neue Projekte derzeit selten sind, ist seine komplexe Umgebung vorherrschend. Für Versionsmigrationen und die Integration neuer Lösungen ist oft Expertise gefragt. Im Zusammenhang mit der Installation von Oracle Service Bus (OSB) ist Live-Scripting ein leistungsstarker Ansatz, der die Ausführung von Befehlszeilenoperationen mit einer detaillierten Dokumentation kombiniert, um einen zuverlässigen und gut dokumentierten Installationsprozess zu schaffen. Live-Scripting bietet folgende Vorteile für die OSB-Installation:

Reproduzierbarkeit: Live-Scripting stellt sicher, dass der OSB-Installationsprozess reproduzierbar ist, d. h. dass jeder, der die dokumentierten Schritte befolgt, die gleichen Ergebnisse erzielen kann. Dies ist besonders in Unternehmensumgebungen wichtig, wo Konsistenz und Zuverlässigkeit von größter Bedeutung sind. Selbst wenn die Installation Monate oder Jahre später wiederholt werden muss, garantiert der dokumentierte Prozess das gleiche Ergebnis

Dokumentation: Beim Live-Scripting wird eine präzise Dokumentation erstellt, in der jeder Schritt des Prozesses festgehalten wird. Diese Dokumentation geht über einfache Befehlslisten hinaus und enthält Erklärungen, Diagramme, Anhänge und Lösungen für mögliche Probleme, die auftreten können. Diese ausführliche Dokumentation ist von unschätzbarem Wert für die Fehlerbehebung, die Prüfung und den Wissenstransfer innerhalb eines Unternehmens.

Qualitätssicherung: Live-Scripting dient als eine Form der Qualitätssicherung. Die Tatsache, dass der dokumentierte Prozess während des Schreibens getestet und verifiziert wurde, stellt sicher, dass die dokumentierte Lösung zuverlässig funktioniert und die Wahrscheinlichkeit von Fehlern und Fehlkonfigurationen minimal ist.

Wissensaustausch: Durch den Live-Scripting-Ansatz wird die gemeinsame Nutzung von Wissen wesentlich erleichtert. Die Teammitglieder können den schrittweisen Anweisungen leicht folgen, unabhängig von ihrem Kenntnisstand. Selbst wenn sie nicht mit Emacs arbeiten wollen, kann die Lösung durch Kopieren und Einfügen reproduziert werden. Dies beschleunigt Schulungsprozesse für neue Teammitglieder und kann dazu beitragen, bewährte Verfahren im gesamten Unternehmen zu verbreiten.

Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Live-Scripting ist nicht auf einen Einheitsansatz beschränkt. Es kann nach Bedarf angepasst und erweitert werden. Die Benutzer können den dokumentierten Prozess ändern, um spezielle Anforderungen zu erfüllen oder im Laufe der Zeit Verbesserungen vorzunehmen, ohne die Stabilität und Zuverlässigkeit der Installation zu beeinträchtigen

Effizienz: Live-Scripting gestalten den Installationsprozess effizient, indem es einen klar strukturierten Weg vom Anfang bis zum Ende bietet. Es minimiert den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Einrichtung von OSB und macht es sowohl für erfahrene als auch für unerfahrene Benutzer leichter zugänglich.

Im Gegensatz zu einer vollständig automatisierten Lösung, die häufig in großen OSB-Installationen mit Hunderten von Domänen und Umgebungen verwendet wird, muss bei dem von Live-Scripting vorgeschlagenen Ansatz kein Automatisierungscode geschrieben, getestet und gepflegt werden. Live-Scripting eignet sich am besten für Situationen, in denen nur eine begrenzte Anzahl von Umgebungen erforderlich ist. Es bewegt sich zwischen einem klassischen manuellen Ansatz auf der einen Seite und einer vollautomatischen Lösung auf der anderen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Live-Scripting eine leistungsstarke Methode im Rahmen der kommandozeilenzentrierten Arbeit ist, insbesondere bei der OSB-Installation. Sie gewährleistet einen reproduzierbaren, gut dokumentierten und zuverlässigen Installationsprozess, der in komplexen Unternehmensumgebungen von entscheidender Bedeutung ist. Dieser Ansatz garantiert nicht nur Qualität und Konsistenz, sondern fördert auch den Wissensaustausch, die Anpassungsfähigkeit und die Effizienz bei der Verwaltung von Installationen.

Wenn ich Ihr Interesse für dieses Thema wecken konnte, werfen Sie bitte einen Blick auf mein GitHub-Projekt live-scripting_osb, das die Vorteile des Live-Scripting-Ansatzes im Rahmen einer OSB-Installation demonstriert. Wenn Sie den gleichen Ansatz in Ihrem eigenen Projekt verwenden möchten, könnten Sie auch an meinen kommerziellen Angeboten für OSB-Projekte interessiert sein.

DevonThink 3 Evaluierung

1 DevonThink unterstützt Wiederverwendbarkeit

„Wir ertrinken in Informationen und hungern nach Wissen.“ Mit diesem Zitat von John Naisbitt beginnt Michael Malzahn sein „DevonThink 3 Arbeitsbuch“. Die digitale Datenflut stürzt aus vielfältigen Quellen auf uns ein und überflutet unsere Endgeräte. Dabei stehen wir vor der unlösbar erscheinende Aufgabe, einen Nutzen aus all diesen Informationstücken zu ziehen.
Mit meinem Open Source Projekt „live-scripting“ propagiere ich die gleichzeitige Erstellung von Dokumentation bei der Bearbeitung von IT-Problemen. Der Nutzen entsteht aber erst, wenn diese Lösungen wiederverwendet werden können. Entscheidend dabei ist das schnelle Auffinden von ähnlichen Lösungen für ein aktuelles Problem.
Der heilige Gral der Suche über große Dokumentmengen ist die Volltextindizierung die z.B. in Serveranwendung wie Solr oder Elasticsearch implementiert ist. Auf meinem Macbook macht die Spotlight Suche einen guten Job. Nun möchte ich einen Schritt weiter gehen und habe mir dazu das Programm DevonThink angesehen. Mein Erfahrungen fasse ich in diesem Artikel zusammen.

Figure 1: Übersicht einer Suche in DevonThink.

„DevonThink 3 Evaluierung“ weiterlesen

Using Live-Scripting to set up Labs on AWS

My Emacs based live-scripting approach can be used to explore AWS technology. I have demonstrated this with an example of a basic EC2 lab.
In this lab I set up a simple EC2 instance with the command line interface. I use the EC2 „user data“ to set up an Apache Web server, and I initialize the index page with meta-data of this instance.
The following diagram gives an overview of this lab.

The documentation and a code are stored in my project aws-labs on GitHub. If you have Emacs configured for live-scripting, this lab can be setup in less then five minutes, which is impressive. You can learn more about the live-scripting approach on my project live-scripting on GitHub

 

Einführungsvideo für Live-Scripting

Live-Scripting ist ein dokumentationsorientierter Arbeitsstil für IT-Experten, der die Wiederverwendung und den Austausch bewährter Lösungen fördert. In meinem vorherigen Video habe ich bereits gezeigt, wie man auf der Kommandozeile arbeiten und gleichzeitig dokumentieren kann. Im Video „Einführung in Live-Scripting“ nehme ich eine breitere Perspektive ein und gehe auf das Problem der wachsenden Menge an Wissen ein, das verstanden, verdaut, dokumentiert und weitergegeben werden muss. Unternehmen tun sich oft schwer mit der Weitergabe von Wissen und Lösungen, weil die Dokumentation eine zeitraubende und oft unangenehme Aufgabe ist. Andererseits wiederholen selbst erfahrene Ingenieure die Analyse ähnlicher Probleme, weil sie die Details der Arbeit, die sie vor Wochen oder Monaten geleistet haben, einfach vergessen haben. Der Kampf gegen das Vergessen ist eine weit verbreitete Herausforderung.

Der Live-Scripting-Ansatz zielt darauf ab, den Prozess der Erstellung, gemeinsamen Nutzung und Wiederverwendung von Dokumentation reibungslos und effektiv zu gestalten.

Kurzvideo zur Grundidee von Live-Scripting

In meinem neuen Kurzvideo stelle ich die Grundidee meines Open-Source-Projekts Live-Scripting vor, das ich auf Github hoste. Live-Scripting ist ein Ansatz, der kommandozeilenzentrierte Arbeit, Dokumentation und Austausch kombiniert. Dieser Videoclip demonstriert, wie reibungslos der Prozess der Kommandozeilenarbeit und der Dokumentation sein kann. Am Beispiel des Abrufs von Informationen von entfernten Rechnern und der Erstellung eines Berichts zeigt dieser Clip, wie einfach diese Technik ist und wie leistungsfähig sie sein kann. Emacs-Benutzer können diese grundlegenden Techniken mit nur wenig Konfiguration direkt anwenden. Die notwendigen Schritte sind auf der Projekt-Webseite im Kapitel „Basic Live-Scripting“ beschrieben. Dies ist sogar möglich, wenn der Emacs in einem Terminal ohne GUI verwendet wird.

 

Emacs Spreadsheets Demo

In Emacs Org-Mode kann man Tabellen erstellen und auch Kalkulationen machen. Das Spreadsheet Werkzeug ist natürlich nicht so mächtig, wie  Excel, aber es reicht für schnelle Berechnung. Z.B. kann man damit die Kosten einer Reise kalkulieren. In meinem Youtube-Kanal habe ich ein kurzes Video veröffentlicht, das dieses Merkmal demonstriert. Es werden zwei Szenarien einer Geschäftsreise bzgl. ihrer Kosten verglichen. 

Web Single Sign-On with SAML 2.0

While SAML is already widely used in the industry, the configuration within Weblogic
Server is complex and in most companies not part of the regular routine. We want to have look at a simple SAML example that was published in an article by VikrantSawant in 2007. This former example demonstrates a Web
SSO scenario using SAML 1.1 in Weblogic Server 9.2.
We want to upgrade this example, using SAML 2.0 in Weblogic Server 12.1.3.
This is a tutorial in which we will walk through all the necessary steps to setup and run the SAML 2.0 example. This includes the installation and configuration of weblogic server, creation of two weblogic server domains, installation of the test applications and configuration of the identity provider and service provider domains. To provide a comprehensive overview, the separate tutorial steps are summarized in mind map diagrams. The tutorial comprises a ServiceProvider initiated flow and an Identity Provider initiated flow, which both will be demonstrated during the testing steps. As an addition, the tutorial demonstrates the usage of the weblogic feature “virtual user”.

The tutorial was developed and tested on a windows 7 machine. A zip package containing all necessary files is provided at the tutorial website. This also includes a text file with a set of windows commands to help setting up the domains and user configurations. We expect the tutorial to run also on Linux orany other platform supported by weblogic server, although this was not tested.

Read the full Article as PDF:  SAML2_Web_SSO_Tutorial.pdf

Download the source filesSAML_SSO.zip (18 KB)

 

Calculating Checksums for Oracle Downloads

Calculating
Checksums for Oracle Downloads

It took me
quite a while to figure out which check sum algorithm Oracle is using on some
of its download pages. E.g. on the OSB download page, we find the comment “Oracle
Service Bus Size: 1.06 GB, Check Sum:1490338751”
This check
sum is generated by the old unix tool cksum, which protects for accidental
corruption during transport, however is not cryptographically secure. See http://en.wikipedia.org/wiki/Cksum
for more details.
On Windows
we can use cksum.exe which is included in win32 tools from the project win-bash
(http://win-bash.sourceforge.net/).  Calculating the check sum for the OSB
download on my machine yields:
D:17Toolsshell.w32-ix86>cksum.exe
D:1Downloadsofm_osb_generic_11.1.1.6.0_disk1_1of1.zip
1490338751
1149088683
D:1Downloadsofm_osb_generic_11.1.1.6.0_disk1_1of1.zip
The first
number is the CRC value which matches the value from the oracle website and the
second value is the size in bytes.

Oracle Identity Manager: The Active Directory Connector Tutorial

 

    In this tutorial we demonstrate the usage of the Active Directory Connector, which integrates a Microsoft Active Directory into Oracle Identity Manager. The underlying scenario is the integration as a result of a company acquisition. All users of the Active Directory are transferred to OIM, which is then used for user management and provisioning of AD accounts. This tutorial includes the installation and configuration of Windows Server and Active Directory, as well as the installation and configuration of the AD connector. We will create an AD structure, using organizational units, users, groups, GPOs (group policy objects) and directory access writes, to model a non-trivial scenario which emulates a real world installations. While we keep the total system still simple, the complexity is already at a level which reveals usability aspects of the connector, which are beyond a mere technical proving of concept. A conclusion summarizes this work and points to areas of further study.

We use the following software versions:
• Oracle Identity Manager Connector MS AD User Management 11.1.1.5.0
• Oracle Identity and Access Management 11.1.1.5
• Oracle Database 11g, Release 2
• Oracle Virtual Box 4.1.22
• Oracle Enterprise Linux 5.8 (32-bit)
• Microsoft Windows Server 2008 R2 (64-bit)
• Microsoft Windows 8 Professional (32-bit)

Read the full Article as PDF:   ADConnectorTutorial.pdf (6,6 MB)

 
 

Installation of the Oracle Identity Manger

 

The installation of the Oracle Identity Manager 11g is quite complex and contains some pitfalls that require problem analysis and investigations. In this tutorial we will lead through the installation process of all required product components and development tools. We point out necessary troubleshooting steps and include the analysis of some of the problems. We also provide a detailed list of required installation packages and patches. While analysis during this work was rather time consuming, following the documented steps that circumvent the pitfalls can save a lot of time.

Software versions used:
• Oracle Identity and Access Management (11.1.1.5)
• Oracle SOA Suite 11g (11.1.1.6.0)
• Oracle Weblogic Server 10.3.6 Linux 32-bit
• Java SE Development Kit 6 Update 33 (Linux 32-bit)
• Repository Creation Utility 11.1.1.6.0 Linux
• Oracle JDeveloper 11g (11.1.1.6.0) Studio Edition,  Linux

Read the full article as PDF:   OIMInstallationTutorial.pdf (4,8 MB)

 

 

Oracle Forms and Reports Quick start

 
During the summer I needed to quickly work myself into Oracle Forms for a business opportunity and I decided to share my experience in form of this quick start guide.
We will look at the installation process on Windows and Linux in a development and production configuration. To work with the Forms samples we install an Oracle Express Edition Database. We will look at the basic operations and a database tutorial to get acquainted with this edition. We also look at an Application Express Example, Oracle’s quick and simple approach to database applications. We will use the development configuration to run through the Forms tutorial “Creating a Master-Detail Form”, which ships with the product. Eventually we will look at a Forms and Reports installation in a high-availability configuration. We propose a setup on two virtual box Linux machines and provide an action plan for its installation.
 
Software Versions used:
  • Weblogic Server 10.3.6 Generic
  • JRockit 64-Bit for Windows R28.2.4
  • Oracle Forms and Reports 11g Release 2, Windows 64-bit
  • Oracle Database Express Edition 11g Release 2
  • Oracle Linux Release 5 Update 8 for x86_64 (64 Bit)
  • Java SE Development Kit 6 Update 33 for Linux x64
  • Oracle Forms and Reports 11g Release 2 for Linux 64 bit
  • Oracle SQL Developer 3.1 (3.1.07.42). 
Read the full article as PDF: OracleFormsReports.pdf (2,3 MB)

Upgrading Vista to Windows 8 on Virtual Box

  

I still have an old
Windows Vista license which I installed on an Oracle Virtual Box machine.
However it performs so poorly that it is hardly usable, even on a modern quad
core CPU system. Yesterday Microsoft offered an Upgrade from several Windows
versions, including Vista, to Windows 8 Pro for 29,90  Euro. I decided to try an upgrade.
We will look at the download
and installation process. We actually install the German version of Windows 8
and provide the screens of the dialogs.
 
Read the full article as PDF: Windows8_on_VBox.pdf (2,3 MB)
 

 

Installation of Oracle Linux 5.8 on Virtual Box 4.1 with Guest Additions

 
 
Today I wanted to install
Oracle Linux on virtual box, which I need for some testing systems. Since the
installation and especially the setup of the guest additions were not as smooth
as I expected, I decided to share the information.
 
 
There are many occasions in which we could need an installation of virtual box. I was investigating a high-availability configuration of some fusion middleware elements and needed to span a Weblogic cluster across two machines. Once we have installed and configured one machine in virtual box, we can easily multiply it by cloning.
In this workshop we show how to install Oracle Linux 5.8 on Virtual Box 4.1.16 running on a 64-bit Windows 7 Host machine. We will start from the download of the media and go through the installation process. We will also install the guest additions and configure shared folder.
 
Read the full Article as PDF: InstallingOracleLinux58.pdf (1,5 MB)
 

WS-Security unveiled

 

One of the more
complex examples that ship with WLS is a WS-Trust based authentication of a web
service using SAML assertions. This example is quite easy to setup and run and
the example’s documentation gives a basic understanding of what is going on.
But we want to look deeper and shed light on the complexity that is hidden
behind SSL, WS-Trust and SAML authentication. In a first step we separate the
scenario from the example server and integrate it into eclipse, to create an
isolated laboratory environment for further investigation. We will use
Wireshark to analyze the actual flow of messages on the wire. We even look
inside the SSL streams to identify the WS-Trust tokens and SAML assertions as
they are passed between the participants.
 

The WS-Trust specification, which is part of the WS-* stack of specifications for web services, was approved as OASIS standard in March 2007. Meanwhile it is generally accepted as an industry standard for implementing secure, trusted, and federated message exchange between service providers and consumers. So now is a good time to have a closer look at this technology. Despite the complexity of this topic, it is fairly easy to set up running examples of WS-Trust based java implementations using the examples that ship with Weblogic Server. We want to have a closer look at one of these examples: “Using SAML 1.1 Bearer Assertion for Authentication Case”

Read the full article as PDF: WS-Security_unveiled.pdf (1,6 MB)

Links to Files used in the Project:

 

 

Toolbox: The Mini-ID

 

This part of the
toolbox series introduces the Mini-IDE project. It is designed to instantly
setup a weblogic server together with a small sample application. It provides everything
to setup and run the example in less than five minutes. Despite its simplicity,
it contains everything to build and deploy a Java EE web application, relying
on not more than a WLS installation. It can easily be modified and used in
analysis situations or as a starting point for proof of concepts. In environments
where access is restricted to shell usage, we provide a distribution method
based on copy and paste via the clipboard. 
 
Read the full article as PDF: Mini_IDE.pdf (1,3 MB)

File from the Project: transfer_archive.txt (17 KB)

 

 

OEPE JavaEE Lab Tutorial for JSF

 

 

We want to look at a simple tutorial from the Oracle web site which demonstrates how to
develop a simple JSF web application with Eclipse and the Oracle Enterprise Pack for
Eclipse. Since this tutorial is targeted to WLS 10.3 there are some modifications to be made,
in order to run it with WLS12c and OEPE 12c. We take a brief look at the example itself and
point out the changes.

This tutorial guides the user trough the process of creating a Dynamic Web Application with Java Server Faces. It elaborates on creating bundle messages for internationalization and on creating page flow diagrams.

Read the full article as PDF: OEPE_JSF_Intro.pdf (95 KB)

 

 

 

OEPE Hands on Labs for WLS 11g

After some frustrating
moments, trying to quickly going through the OEPE 11g Hands-on-Labs for
Web-Services on WLS12c, I spent some time with problem analysis and eventually
confirmed that the labs still run with the latest versions of WLS and Eclipse. We
will present a graphical overview of each lab and  note some required changes for the version
OEPE 12c.
 

There are some small hands-on labs which demonstrate some OEPE features. They are targeted for WLS 11g and OEPE 11g. With some minor changes they also work with WLS12c and OEPE 12.1.1. We will give an overview of the labs and point out some relevant changes for the new version.

Read the full article as PDF: OEPE_Hands-on-Labs.pdf (947 KB)

 

 

Setting up a WLS-Webservice Example in Eclipse

 
 
I like the API
Examples that ship with WLS because they contain a level of complexity that is
just enough to demonstrate the technology slice at hand. In other words, they
are kept very simple. Therefore they are an excellent starting point for small
test applications that can be used in very complex environments. We want to
look at the Example: “Creating a Web Service from an Existing WSDL File”. We
demonstrate how to quickly integrate it into Eclipse with full support of code
completion, context sensitive help and on-the-fly compilation support. 
 
 

In this little workshop we show how to integrate a simple web service example into an eclipse project which features context help, code assistant and on-the-fly compilation. Starting from a running example, which is part of the WLS installation, we produce an eclipse project which builds, deploys and runs this example. However instead of changing code with a text editor as it would be required in the original example, we now have the full IDE support. This enables us to quickly extend it to include code for prototypes and tests scenarios.

Read the full article as PDF: WLS12c_WS_from_WSDL.pdf (1,5 MB)

WLS12c and the Oracle Enterprise Pack for Eclipse     

  The Oracle Enterprise Pack for Eclipse extendsthe IDE to tailor it to the use with WLS. It contains a number of editors and
features which makes the interworking smoothly. We will have a look at the OEPE
and how it plays together with WLS12c on an OSX installation.

WLS ships with ready to use and configured
examples. We will look at one example that demonstrates JavaEE6 features. We
want to use Eclipse not only to analyse the examples, but also demonstrate a
setup as an Eclipse project to go through the full edit – compile –install-
test cycle. This exemplifies the usage of the WLS examples as mini projects,
which can be used in situation where we want to run simple tests or in
prototyping situations.
 
Read the full article as PDF: WLS12c_and_OEPE.pdf (2,5 MB)